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Coaching – das diskrete Erfolgsrezept der Top-Manager

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Erfolgreiche Führungskräfte wissen, dass die Luft am oberen Ende der Unternehmenshierarchie immer dünner wird. Einerseits ist es ein großartiges Gefühl, auf der Karriereleiter nach oben gekommen zu sein, andererseits wachsen mit der größeren Verantwortung auch die Fallhöhe sowie die Sorge vor einem möglichen Scheitern. Gleichzeitig schrumpft der Personenkreis, mit dem man Probleme offen diskutieren und eigene Defizite besprechen kann. Schließlich erwarten die Fach- und Führungskräfte von ihrem Chef Selbstbewusstsein und Entscheidungskraft. Deshalb setzen Manager auf der obersten Führungsebene meist auf Diskretion, wenn sie gecoacht werden.

Im Gegensatz zu Trainings, in denen Führungskräfte das Handwerkszeug für gutes Management vermittelt bekommen, bringt Coaching die Manager dazu, das im Training Gelernte oder bereits vorhandene Führungswissen auch tatsächlich umzusetzen. Je höher die Management-Ebene, desto mehr Wissen um gute Führung ist bei den Verantwortlichen in der Regel vorhanden. Das Problem liegt oftmals darin, dass es vor lauter Tagesgeschäft nicht effektiv für den Unternehmenserfolg eingesetzt wird. Deshalb kann man Coaching mit Fug und Recht als Premium-Werkzeug für das Top-Management bezeichnen: Es ist die Umsetzungsbegleitung, mit deren Hilfe der Manager sein Potenzial voll entfalten kann. Während es auf den unteren Führungsebenen eher um die notwendigen Tools zum Führen der Mitarbeiter geht, benötigen Geschäftsführer und Vorstände einen kompetenten Gesprächspartner, der ihnen zuhört und einen Perspektivwechsel ermöglicht. Der Coach bietet dem Manager einen geschützten Raum für seine Weiterentwicklung, denn die Gesprächsinhalte bleiben unter vier Augen.

Eine häufig gemachte Erfahrung im Coaching besteht darin, dass Führungskräfte der dritten oder vierten Ebene Maßnahmen zur persönlichen Weiterentwicklung zunächst als Kritik oder gar Sanktion empfinden. Sie starten daher oft mit einem gewissen Argwohn gegenüber dem Coach, ehe dann ab der dritten oder vierten Sitzung ein Umdenken einsetzt: aus der gefühlten Sanktion wird eine Belohnung, denn der Austausch mit dem Coach und dessen Erfahrungsschatz aus den Gesprächen mit anderen Managern wird als äußerst hilfreich erkannt. Manager der Top-Ebene suchen dagegen von sich aus nach einem Coach.

Aus gutem Grund, denn Unternehmen entwickeln sich nur weiter, wenn sich ihre Top-Führungskräfte weiterentwickeln – und genau das ist das Ziel von Coaching. Es ist eine Investition in die Führungsspitze, von der das gesamte Unternehmen in Form von besseren Ergebnissen und Umsätzen sowie geringerer Fluktuation profitiert. Das Coaching von Managern sollte noch vor der Investition in Maßnahmen für die Mitarbeiter erfolgen, denn ein geändertes Führungsverhalten kann wiederum ganz andere Maßnahmen für die Mitarbeiter notwendig machen. Deshalb gilt bei aller gebotenen Diskretion: Wagt mehr Coaching!

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Categorised in: Allgemein, Deutschland

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