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Nicht Technik, sondern Menschen treiben die Mobilitätsrevolution!

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Die Zukunft der Mobilität erscheint klar: Batteriebetriebene Fahrzeuge, Carsharing, Ridepooling und autonomes Fahren bestimmen das Bild. Doch diese Entwicklungen werden schon wieder von neuen Ideen in Frage gestellt. Warum sollte man sich um autonomes Fahren kümmern, wenn doch autonomes, elektrifiziertes Fliegen das nächste große Ding wird? Oder macht doch der Hyperloop das Rennen? Und was ist eigentlich mit der Brennstoffzelle? Aus Sicht der Verantwortlichen in der Mobilitätsbranche erscheinen viele der momentanen „Sicherheiten“ als fraglich. Wie viele Hyper oder Super Charger braucht man in Europa wirklich? Was wird aus den gewünschten Batteriefabriken, wenn die OEMs sich nicht auf Standards einigen können?

Es sind spannende Zeiten für alle Akteure im Bereich Mobility. Einige Unternehmen und Branchen wie etwa Stadtwerke, Energieproduzenten, Handelsketten und Telekommunikationsunternehmen beginnen gerade erst zu entdecken, dass sie ebenfalls ein Akteur sein können oder müssen. Je mehr Akteure involviert sind, desto mehr Menschen, Ideen und Chancen ergeben sich daraus. Die Sicherheit, welches Unternehmen sich im Laufe der Zeit am Markt hält, nimmt dagegen ab. Was macht also den Unterschied in der scheinbar nur von Technologien getriebenen Mobilitätsbranche?

Es sind die Mitarbeiter und nicht Maschinen oder Algorithmen!

Wandel muss nicht immer disruptiv sein. In den meisten Fällen geht es eher darum, Synergien zu sehen und so frühzeitig Chancen zu generieren. Also Antworten auf die Frage zu haben, in welchen Zukunftsmärkten die Kompetenzen und das technische Know-How Ihres Unternehmens von Interesse sein werden? Einige Unternehmen haben dies bereits erfolgreich getan. Da sind etwa der Schaltkastenhersteller, der heute Ladesäulen produziert oder Stadtwerke, die eine Carsharing Flotte mit E-Autos anbieten. Die beiden Beispiele zeigen, worauf es ankommt: Ideen müssen entstehen, verknüpft und am Ende umgesetzt werden – und das können nur die Menschen in Ihrem Unternehmen leisten!

Personalverantwortliche müssen über folgende Fragen nachdenken, wenn sie über die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens und dessen Geschäftsmodells nachdenken: Gibt es eine positive Fehlerkultur? Wie reagieren die Führungskräfte auf Ideen der Mitarbeiter? Gibt es Persönlichkeiten im Unternehmen die in der Lage sind, Chancen zu antizipieren, bevor sie alle sehen und werden sie gehört? Die richtigen Antworten auf diese Fragen entscheiden auch über die Motivation der Führungskräfte und Mitarbeiter. Um nicht das nächste Kodak oder Nokia zu werden, benötigen Unternehmen Menschen, die sich erfolgreich einbringen und ihr Potential entfalten können.

Mercuri Urval verdankt seit mehr als 50 Jahren seinen Erfolg der Kompetenz, Menschen mit Potential im Unternehmen durch Eignungsdiagnostik zu identifizieren, durch Trainings und Coachings zu entwickeln und gegebenenfalls über die richtigen Kanäle zu rekrutieren.

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