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Wie Sie Young Professionals für sich gewinnen

Softfaktoren sind wichtig – auch in der Mitarbeiterbindung

Hochqualifizierte Studienabgänger sind auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Welche Arbeitgeber sind für sie attraktiv? Und wie hält man die Young Professionals längerfristig im Unternehmen? 

Aktuell treten wieder zahlreiche Studienabgänger in den Arbeitsmarkt ein. Solche hochqualifizierten Young Professionals sind äusserst begehrt. Sie haben oft die Wahl, für welchen Arbeitgeber sie arbeiten wollen. Bei der Entscheidung sind längst nicht nur Lohn und Prestige wichtig. Hier die Top-5 Faktoren für junge Arbeitnehmer:

  1. Employer Attractiveness: Welche Arbeitsbedingungen bietet das Unternehmen? Sind Image und Unternehmenskultur für den Kandidaten stimmig? Kann er sich damit identifizieren?
  2. Anspruchsvolle Aufgaben: Entsprechen die Tätigkeiten dem Können des Kandidaten? Wird er genügend gefordert?
  3. Verantwortung: Bietet die Anstellung den gewünschten Entscheidungsfreiraum?
  4. Team: Welche Stimmung herrscht im Team? Passen die Persönlichkeiten im bestehenden Team zum Kandidaten?
  5. Karrierechancen: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet das Unternehmen intern wie extern? Ist ein Aufstieg möglich?

Young Professionals bergen unter Umständen auch ein Risiko für Unternehmen: Man baut junge Arbeitnehmer auf und nach zwei oder drei Jahren Ausbildung und Investition wechseln sie den Arbeitsplatz. Das gilt besonders, wenn die Aussenwahrnehmung des Arbeitgebers zu wenig mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag übereinstimmt.


Massnahmen zur Mitarbeiterbindung

Zwei Lösungen bieten sich an: Rekrutieren sie Personen, die das Ziel verfolgen, lange im Unternehmen zu bleiben und bleiben Sie jederzeit transparent über Aufgaben und mögliche Herausforderungen im Umfeld. Ein gutes Assessment unterstützt Sie bei ihrer Entscheidung. Bauen Sie ausserdem ein gezieltes Retention-Programm auf. Das heisst, Sie schaffen verschiedene positive Anreize, um Mitarbeitende längerfristig im Unternehmen zu halten. Mögliche Massnahmen sind u.a.:

  • Fähigkeiten richtig einsetzen und fördern: Definieren Sie die Bedürfnisse und Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden gleich zu Beginn z.B. über gute Assessment Centers. Setzen Sie Teams so zusammen, dass jeder seine Stärken einbringen kann. Helfen Sie ihren Mitarbeitern ausserdem sich in entscheidenden Bereichen zu entwickeln.
  • Produktiver Austausch: Schaffen Sie eine Verbesserungskultur durch regelmässigen Austausch aber auch durch individuelle Betreuung und fördern Sie produktives Feedback. Damit kann auch Unmut schneller aufgefangen werden.
  • Sinnhaftigkeit: Verdeutlichen Sie immer „das grosse Ganze“, die Strategie ihres Unternehmens. Jeder Einzelne soll verstehen, was hinter seinen Aufgaben steckt.
  • Transparenz: Verfolgen sie einen transparenten Entwicklungsplan. So lassen Sie die Mitarbeitenden an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben.

Dadurch entwickeln Ihre Mitarbeitenden Vertrauen, eine persönliche Bindung und Identifikation mit dem Unternehmen

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Categorised in: Allgemein, Schweiz

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